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	<title>Fragdenzahnarzt's Blog</title>
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	<description>Interessantes aus dem Umfeld meiner Praxis</description>
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		<title>Zeckenvirus breitet sich Richtung Norden aus</title>
		<link>http://fragdenzahnarzt.wordpress.com/2010/03/19/zeckenvirus-breitet-sich-richtung-norden-aus/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 11:50:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fragdenzahnarzt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz des kalten Winters könnte die Zeckenplage und das damit verbundene Risiko einer Gehirnhautentzündung weiter ansteigen. «Es gibt keine Veranlassung zu glauben, dass die Zecken weniger geworden sind», erklärte Prof. Jochen Süss vom Friedrich- Loeffler-Institut. Die Zahl der gemeldeten FSME-Kranken schwankt nach Auskunft des Robert Koch-Instituts von Jahr zu Jahr stark und lag in den [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fragdenzahnarzt.wordpress.com&amp;blog=6286603&amp;post=155&amp;subd=fragdenzahnarzt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div><img src="http://news.doccheck.com/uploads/pictures/articles/round_edges_ffffff_noborder_79fc212d70c7a4eaf8123f025476fcdd.jpg" border="0" alt="" width="125" height="105" /></div>
</div>
<p><strong>Trotz des kalten Winters könnte die  Zeckenplage und das damit verbundene Risiko einer Gehirnhautentzündung  weiter ansteigen. «Es gibt keine Veranlassung zu glauben, dass die  Zecken weniger geworden sind», erklärte Prof. Jochen Süss vom Friedrich-  Loeffler-Institut.</strong></p>
<p><a name="paragraph_1"></a></p>
<div>Die Zahl der  gemeldeten<a href="http://flexikon.doccheck.com/FSME" target="_blank"> FSME</a>-Kranken schwankt nach Auskunft des Robert  Koch-Instituts von Jahr zu Jahr stark und lag in den vergangenen  neun Jahren zwischen 238 im Jahr 2007 und 546 im Jahr 2006. Im Jahr 2009  gab es bundesweit 314 Erkrankte. Die <a href="http://flexikon.doccheck.com/Erreger" target="_blank">Erreger </a>jedoch  breiten sich nach Aussage von Süss nicht nur in Deutschland weiter aus,  sondern auch in Europa und Asien. In insgesamt 27 europäischen und 6  asiatischen Ländern trete das Virus mittlerweile auf.</div>
<p><a name="paragraph_2"></a></p>
<div>«Über diese Ursachen  tappen wir noch völlig im Dunkeln», sagte Süss. Erstaunt war er über den  Virusfund in Dänemark und in Finnland, wo sogar 100 Kilometer südlich  des Polarkreises Viren gefunden worden seien. Viele Faktoren seien für  die Ausbreitung der Viren verantwortlich. Im Falle der neuen Funde im  Gebirge über 1 500 Metern habe jedoch der Klimawandel großen Einfluss  gehabt.</div>
<h3>Zahl der Risikogebiete gestiegen</h3>
<div>In Deutschland ist die Zahl der Risikogebiete  nach RKI-Angaben gestiegen. So kamen 2009 die Kreise Unterallgäu,  Oberallgäu und Memmingen dazu. 136 der bundesweit 440 Kreise seien  Risikogebiete, die meisten davon liegen in Bayern und Baden-Württemberg.  Erste Erkrankungen folgten auch im Norden Deutschlands, etwa in  Hamburg, Niedersachsen oder Schleswig-Holstein, aber auch im Saarland  und Nordrhein-Westfalen, wo zuvor noch nie von derartigen Erkrankungen  berichtet wurde. In Mecklenburg-Vorpommern tauchte das Virus nach 40  Jahren erneut auf.</div>
<p><a name="paragraph_6"></a></p>
<p>An der  ebenfalls von Zecken übertragenen <a href="http://flexikon.doccheck.com/Lyme-Borreliose" target="_blank">Lyme-Borreliose</a> erkranken jährlich bundesweit etwa 80 000 bis 100 000 Menschen, diese  Infektion ist nicht auf Risikogebiete beschränkt. Es gibt keine Impfung  dagegen, wohl aber Antibiotika. Bemerkt ein Infizierter beispielsweise  einen rundlichen roten Fleck mit fransiger Umrandung, kann er noch  Medikamente dagegen einnehmen, bevor die Erreger das <a href="http://flexikon.doccheck.com/Nervensystem" target="_blank">Nervensystem</a> befallen.</p>
<h4>Quelle</h4>
<ul>
<li>dpa</li>
</ul>
<br />Filed under: <a href='http://fragdenzahnarzt.wordpress.com/category/uncategorized/'>Uncategorized</a>  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/fragdenzahnarzt.wordpress.com/155/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/fragdenzahnarzt.wordpress.com/155/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/fragdenzahnarzt.wordpress.com/155/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/fragdenzahnarzt.wordpress.com/155/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/fragdenzahnarzt.wordpress.com/155/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/fragdenzahnarzt.wordpress.com/155/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/fragdenzahnarzt.wordpress.com/155/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/fragdenzahnarzt.wordpress.com/155/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/fragdenzahnarzt.wordpress.com/155/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/fragdenzahnarzt.wordpress.com/155/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/fragdenzahnarzt.wordpress.com/155/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/fragdenzahnarzt.wordpress.com/155/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/fragdenzahnarzt.wordpress.com/155/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/fragdenzahnarzt.wordpress.com/155/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fragdenzahnarzt.wordpress.com&amp;blog=6286603&amp;post=155&amp;subd=fragdenzahnarzt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Invisalign- ein Fazit für Zahnärzte</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 15:03:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fragdenzahnarzt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zahngesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Folgender Beitrag stellt meine persönlich Erfahrung mit Invisalign dar. Zahnärzte, die sich mit dem Gedanken tragen, sich für Invisalign zertifizieren zu lassen, mögen sich diesen Beitrag durchlesen. Invisalin behauptet für sich, der Marktführer in der digitalisierten, &#8222;unsichtbaren&#8220; Schienen-KFO zu sein. Sicherlich stimmt das zur Zeit auch noch, zumindest was die Anzahl der Anwender und die [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fragdenzahnarzt.wordpress.com&amp;blog=6286603&amp;post=151&amp;subd=fragdenzahnarzt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgender Beitrag stellt meine persönlich Erfahrung mit Invisalign dar. Zahnärzte, die sich mit dem Gedanken tragen, sich für Invisalign zertifizieren zu lassen, mögen sich diesen Beitrag durchlesen.</p>
<p>Invisalin behauptet für sich, der Marktführer in der digitalisierten, &#8222;unsichtbaren&#8220; Schienen-KFO zu sein. Sicherlich stimmt das zur Zeit auch noch, zumindest was die Anzahl der Anwender und die durchgeführten Fälle angeht.</p>
<p>Diese Position hat sich Invisalign durch Verwirklichung einer Vision -nämlich digitale Planung und Umsetzung der KFO-Behandlung, Anmeldung verschiedener Patente und durch eine beispiellose Marketingkampagne erobert. Allerdings zeichnet sich Invisalign gleichzeitig durch eine beispiellose Kaltschnäuzigkeit und Unverschämtheit gegenüber  Kunden, also Zahnärzten aus. Durch Abschottung der Geschäftsleitung sowohl in Deutschland wie auch den USA ist es einem Zahnarzt nicht möglich, an den Aussendienst-Mitarbeitern vorbei an die Geschäftsleitung zu gelangen um dort Misstände vorzutragen oder sogar eine Beschwerde los zu werden. Der Leiter des Deutschen Headquarters, Dr. XY liess sich stets verleugnen. Jetzt ist die Führungsriege wieder komplett ausgetauschtDas System ist nach innen völlig abgeschottet weil Beschwerden nicht vorgesehen sind im System. Die Öffnung von Invisalign für GP&#8217;s (General Practitioners) sollte eine weitere Gewinnsteigerung bringen. Da gibt es dann aber- wen wundert&#8217;s- Ärger mit den Kieferorthopäden die das Feld lieber exklusiv beackern wollen. Daraufhin denkt sich Invisalign- na dann behalten wir nur die &#8222;guten GP&#8217;s&#8220;, die mindestens 10 Fälle/Jahr einreichen- und werfen die anderen- und die die unzufrieden sind- einfach über Bord. Und schwupp- das Problem ist gelöst- scheinbar.</p>
<p>Glücklicherweise gibt es aber- zumindest in Deutschland, Alternativen.</p>
<br />Veröffentlicht in Zahngesundheit  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/fragdenzahnarzt.wordpress.com/151/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/fragdenzahnarzt.wordpress.com/151/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/fragdenzahnarzt.wordpress.com/151/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/fragdenzahnarzt.wordpress.com/151/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/fragdenzahnarzt.wordpress.com/151/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/fragdenzahnarzt.wordpress.com/151/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/fragdenzahnarzt.wordpress.com/151/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/fragdenzahnarzt.wordpress.com/151/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/fragdenzahnarzt.wordpress.com/151/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/fragdenzahnarzt.wordpress.com/151/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/fragdenzahnarzt.wordpress.com/151/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/fragdenzahnarzt.wordpress.com/151/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/fragdenzahnarzt.wordpress.com/151/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/fragdenzahnarzt.wordpress.com/151/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fragdenzahnarzt.wordpress.com&amp;blog=6286603&amp;post=151&amp;subd=fragdenzahnarzt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Orthocaps- was ist den das?</title>
		<link>http://fragdenzahnarzt.wordpress.com/2010/01/20/orthocaps-was-ist-den-das/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 12:26:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fragdenzahnarzt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Zähne sollen nicht nur gut &#8222;beissen&#8220; können sondern auch in vielfältiger Weise im gesunden Organismus harmonieren. Zahnfehlstellungen sind nicht nur optisch meist störend und hinterlassen einen &#8222;schiefen&#8220; ersten Eindruck. Sie können auch gravierende Einflüsse auf Haltung und Funktion des menschlichen Körpers haben. Vielfältige Beschwerden, von Kopfschmerzen bis Tinnitus, von Kiefergelenkbeschwerden bis zum Bandscheibenvorfall können ihre [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fragdenzahnarzt.wordpress.com&amp;blog=6286603&amp;post=146&amp;subd=fragdenzahnarzt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zähne sollen nicht nur gut &#8222;beissen&#8220; können sondern auch in vielfältiger Weise im gesunden Organismus harmonieren.</p>
<p>Zahnfehlstellungen sind nicht nur optisch meist störend und hinterlassen einen &#8222;schiefen&#8220; ersten Eindruck. Sie können auch gravierende Einflüsse auf Haltung und Funktion des menschlichen Körpers haben. Vielfältige Beschwerden, von Kopfschmerzen bis Tinnitus, von Kiefergelenkbeschwerden bis zum Bandscheibenvorfall können ihre Ursache in Zahnfehlstellungen nehmen. Einen Schnelltest, ob Sie ggf. unter zahnbezogenen anderen Problemen leiden können Sie übrigens auf unserer Hompage herunterladen.</p>
<p>Aus diesem Grunde und weil auch der ästhetische Anspruch an schöne, helle, gerade Zähne Raum greift behandeln wir seit geraumer Zeit viele Fehlstellungen der Zähne, auch im Rahmen von CMD (Cranio-mandibuläten Dysfuntionen) mit Orthocaps.</p>
<p>Was steckt dahinter?</p>
<p>Der Entwickler von Orthocaps, selbst Fachzahnarzt für Kieferorthopädie und tätig an einer deutschen Universität, Dr. Waheed Khan, erkannte die Schwächen bisher am Markt vertretener Systeme und entwickelte, aufbauend auf Erfahrungen mit anderen Systemen, sein neues, besseres Orthocaps System.</p>
<p>Orthocaps ist mit neuen Materialien und neuen Denkansätzen-basierend auf klinischer Erfahrung- für uns das beste System zum Erreichen unserer hoch-anspruchsvollen Behandlungsziele.</p>
<p>Wie funktionierts?</p>
<p>Auf den Kieferabdrücken bzw. Modellen wird der Fehlbiss analysiert. Die Modelle werden digitalisiert und im folgenden werden die Zähne in kleinsten Schritten zu ihrer Zielposition geführt. Für jeden Schritt werden je eine dünne und eine dicke, elastische Schiene pro Kiefer angefertigt. Die Zähne reagieren auf den leichten, gleichmässigen Druck und verändern ihre Lage wie vorgesehen. Die elastischen &#8222;soft-caps&#8220; Schienen werden nachts getragen während die dünnen &#8222;hard-caps&#8220; tagsüber zum Einsatz kommen und optisch fast nicht wahrzunehmen sind. Die caps werden alle drei Wochen gegen den nächsten Satz ausgetauscht.</p>
<p>Es ist für uns als Zahnärzte und für unsere Patienten faszinierend wie sich das Gebiss langsam und stetig verschönert und wie zufrieden die Patienten mit ihrem Fortschritt von mal zu mal sind.</p>
<p>Die Vorteile des Systems und der Behandlung für unsere Patienten:</p>
<p>Auch massive Fehlstellungen können durch die &#8222;soft-caps&#8220; behandelt werden.</p>
<p>Patienten haben meist absolut keine Schmerzen während der Behandlung und wenn, dann nur gering und kurzfristig zu Beginn.</p>
<p>Der Support ist sehr gut da die Firma in Deutschland ansässig ist und weil Orthocaps sich sehr bemüht, Zahnarzt und Patient zufrieden zu stellen.</p>
<p>Das System berücksichtigt modernste biologische Prinzipien, ist sozusagen die Version 2.0</p>
<p>Orthocaps ist günstiger als das konkurrierende Produkt Invisalign. Dies schlägt sich auch in geringeren Kosten für die Patienten nieder.</p>
<p>Und: Wir lieben Ortocaps.</p>
<p>Herzlichst</p>
<p>Ihr</p>
<p>Dr. Hubert Stieve</p>
<br />Veröffentlicht in Uncategorized  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/fragdenzahnarzt.wordpress.com/146/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/fragdenzahnarzt.wordpress.com/146/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/fragdenzahnarzt.wordpress.com/146/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/fragdenzahnarzt.wordpress.com/146/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/fragdenzahnarzt.wordpress.com/146/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/fragdenzahnarzt.wordpress.com/146/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/fragdenzahnarzt.wordpress.com/146/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/fragdenzahnarzt.wordpress.com/146/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/fragdenzahnarzt.wordpress.com/146/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/fragdenzahnarzt.wordpress.com/146/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/fragdenzahnarzt.wordpress.com/146/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/fragdenzahnarzt.wordpress.com/146/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/fragdenzahnarzt.wordpress.com/146/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/fragdenzahnarzt.wordpress.com/146/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fragdenzahnarzt.wordpress.com&amp;blog=6286603&amp;post=146&amp;subd=fragdenzahnarzt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Tabak und das Gefahrenpotential</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 23:19:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fragdenzahnarzt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[ganzheitliche Zahnmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder 4. Erwachsene in Europa greift mehrmals täglich zur Zigarette und auch unter den Jugendlichen ist die Anzahl der Raucher relativ hoch. Aufgrund von Gruppenzwang, sozialer Einbindung, Neugierde oder persönlichen Problemen kommen extrem junge Menschen häufig schon sehr früh in den Kontakt mit Zigaretten. Obwohl der Großteil der Raucher die möglichen gesundheitlichen Folgen des Rauchens [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fragdenzahnarzt.wordpress.com&amp;blog=6286603&amp;post=133&amp;subd=fragdenzahnarzt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder 4. Erwachsene in Europa greift mehrmals täglich zur Zigarette und auch unter den Jugendlichen ist die Anzahl der Raucher relativ hoch. Aufgrund von Gruppenzwang, sozialer Einbindung, Neugierde oder persönlichen Problemen kommen extrem junge Menschen häufig schon sehr früh in den Kontakt mit Zigaretten. Obwohl der Großteil der Raucher die möglichen gesundheitlichen Folgen des Rauchens kennt und weiß, dass die Lebenserwartung um 10 bis 15 Jahre verkürzt wird, wird der Zigarettengenuss nicht aufgegeben.</p>
<p>Mit jedem Zigarettenzug gelangen viele giftige Stoffe in den Körper: Schadstoffe (Kohlenmonoxid, Nitrosamine, Benzoepyren, Benzol, Cyanwasserstoff, Aldehyde, Cadmium), 4000 Chemikalien mit nicht bekannter Wirkung sowie 210 Billionen freie Radikale.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Wirkung Freier Radikale </span></strong></p>
<p>Sie verbrauchen <strong>essentielle Antioxidantien</strong> wie  Vitamin C, A, E, Beta-Carotin, Zink und Selen, es kommt es zu einer  <strong>starken Verminderung </strong>dieser. Der Mangel bewirkt, dass die schädigenden freien Radikale nicht ausreichend neutralisiert werden, wodurch sich stetig neue freie Radikale als Stoffwechselzwischenprodukte aufgrund von Kettenreaktionen im Körper bilden (<strong>oxidativer Stress</strong>).</p>
<p>Sie greifen <strong>körpereigene Proteine und Lipide</strong> sowie die Erbsubstanz im Zellkern (<strong>DNA</strong>) an und <strong>schädigen</strong> diese. Die im Cholesterin befindlichen <strong>ungesättigten Fettsäuren</strong> werden <strong>oxidiert</strong>, gelten dann in ihrer veränderten Form als schädliche Fremdstoffe und können so an den <strong>Arterienwänden festkleben</strong>.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Auswirkungen des regelmäßigen Zigarettenkonsums </span></strong></p>
<p>Täglicher Zigarettenkonsum ist verantwortlich für <strong>ein Drittel aller Krebserkrankungen</strong>, tödlich endende <strong>Herzinfarkte</strong> (Myokardinfarkte), <strong>Schlaganfälle</strong> (Apoplexe), <strong>Sehstörungen und  Schwachsichtigkeit</strong> durch Cyanwasserstoffe, Entstehung von <strong>Krebs</strong> (Karzinomen) der Atmungsorgane durch Formaldehyd, <strong>schwere Organschädigungen</strong> durch Cadmium als toxisches Schwermetall, <strong>Schwächung des Immunsystems, erhöhte Blutfett- und Cholesterinwerte</strong>, erhöhtes Risiko an <strong>Diabetes mellitus Typ II</strong> zu erkranken, <strong>Durchblutungsstörungen</strong> (Periphere arterielle Verschlusskrankheiten), <strong>Arterienverkalkung</strong> (Atherosklerose), <strong>Herz-Kreislauf-Erkrankungen</strong> (Koronare Herzkrankheit (KHK), <strong>Vorzeitige Hautalterung </strong><strong>, Nierenfunktionsstörungen, Zellschäden</strong> durch Schwermetalle und andere giftige Stoffe, <strong>Schädigungen</strong> der <strong>DNA</strong> sowie mögliche Veränderungen am genetischen Code, <strong>Entzündungen im Verdauungstrakt</strong> sowie  <strong>Knochenschwund</strong> (Osteoporose).</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Tabak und Immunsystem</span></strong></p>
<p><span style="text-decoration:underline;"> </span></p>
<p>Besonders gefährdet sind die Luftwege von Rauchern, da der <strong>Überschuss an Freien Radikalen</strong> sowie der <strong>Antioxidantienmangel</strong> die <strong>oberen Luftwege anfälliger auf Viren und Bakterien</strong> macht und diese nur noch langsam zerstört werden können. Es fehlen die nötigen Vitalstoffe (Mikronährstoffe), um den Organismus vor solchen Krankheitserregern zu schützen. Der Rauch von Zigaretten ist damit ein immunbelastender Faktor und beeinträchtigt stark unsere körpereigene Abwehr.</p>
<p>Achten Raucher nicht auf eine abwechslungsreiche Ernährung, hat ihr Körper nicht genug Abwehrstoffe, um vor Umweltschadstoffen und anderen äußeren Einflüssen geschützt zu sein. Das Immunsystem von Rauchern ist daher anfälliger für Infektionen als das von Nichtrauchern.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Tabak und Vitamin C</span></strong></p>
<p><span style="text-decoration:underline;"> </span></p>
<p><strong>Eine Zigarette</strong> kann <strong>bis zu 30 mg Vitamin C</strong> <strong>verbrauchen</strong>, wodurch die Vitamin C-Reserven sehr schnell abgebaut werden, je häufiger nach einer Zigarette gegriffen wird. Der <strong>Vitamin C-Bedarf </strong>ist somit <strong>mehr als doppelt so hoch</strong> als der von Nichtraucher/innen.</p>
<p>Rauchen und die daraus resultierenden Vitamin C-Defizite bewirken eine <strong>Erhöhung der Blutfett- und Cholesterinwerte, Erhöhung des Risiko von Blutgerinnseln, verfrühte Hautalterung </strong>und<strong> Zahnfleischbluten </strong>(Gingivitis)<strong>.</strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Tabak und Vitamin D und B-Vitamine </span></strong></p>
<p><span style="text-decoration:underline;"> </span></p>
<p>Zigarettenrauch <strong>vermindert</strong> die Reserven von <strong>Vitamin D, Folsäure &#8211; Vitamin B9, Vitamin B12</strong> ua. B-Vitaminen. Sind der Vitamin B12- sowie der Folsäurespiegel stark gesenkt, kommt es bei Rauchern zu <strong>schweren Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen, Schwächeanfällen, Gereiztheit, starken sowie ungewöhnlichen Blutungen, Entzündungen im gesamten Verdauungstrakt, Appetitlosigkeit </strong>sowie<strong> Gewichtsverlust.</strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Tabak  und Zink, Selen und Calcium</span></strong></p>
<p><span style="text-decoration:underline;"> </span></p>
<p>Ein niedriger Zink- und Selenstatus begünstigt <strong>Zellschäden</strong>, weil die <strong>Schutzwirkung</strong> dieser Spurenelemente vor Schwermetallen und anderen giftigen Stoffen aus dem Zigarettenrauch <strong>ausbleibt</strong> und sich dadurch zum Beispiel Blei und Cadmium im Körper anreichern.<br />
Raucher sind außerdem einer höheren Gefahr für <strong>Knochenbrüche und Osteoporose</strong> ausgesetzt, da zunehmend Mineralstoffe, va. Calcium, in den Knochen verloren gehen.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Zigaretten bakterienbelastet</span></strong><strong><span style="text-decoration:underline;"> </span></strong></p>
<p>US-Amerikanische Forscher haben herausgefunden, dass in Zigaretten zahlreiche unterschiedliche Bakterienarten vorhanden sind. Unter den <strong>weit über hundert verschiedenen Keimen</strong> befinden sich auch solche, die beim Menschen zu Krankheiten führen können. So konnte beispielsweise in allen untersuchten Zigaretten die Bakterienart <strong>Pseudomonas aeruginosa</strong>, ein Keim, der in den USA für ein Zehntel aller <strong>Krankenhausinfektionen</strong> verantwortlich ist, nachgewiesen werden.</p>
<p>Nicht selten fanden die Forscher auch solche Bakterien vor, die <strong>Lungen- und Blutinfektionen</strong> verursachen können.</p>
<p>Die Wissenschaftler nehmen an, dass die Keime den <strong>Prozess des Rauchens überstehen und dadurch nicht zerstört</strong> werden. Daraus könnte sich eine große gesundheitliche Gefahr nicht nur für Raucher, sondern auch für Passivraucher hinsichtlich der Zunahme von Infektionen und chronischer Erkrankungen ergeben.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Tabak und Fruchtbarkeit</span></strong></p>
<p>Tabakkonsum <strong>vermindert </strong>die Fruchtbarkeit. Die mit der Zigarette aufgenommenen Schadstoffe rufen <strong>Störungen</strong> in der <strong>Hormonsteuerung</strong> hervor, nehmen <strong>Einfluss</strong> auf die <strong>Eizellenreifung</strong> der Frau sowie auf die <strong>Spermienproduktion</strong> des Mannes. Demzufolge wird die Empfängnis der rauchenden Frauen deutlich schwieriger und die <strong>Wahrscheinlichkeit</strong>, ein <strong>Kind</strong> zu <strong>empfangen</strong>, um <strong>mehr als 30 % verringert</strong>, da der belastete Gebärmutterschleim das Aufsteigen der Samenfäden erschwert.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Tabak und Schwangerschaft/ Stillzeit</span></strong></p>
<p>Die schädigenden Giftstoffe des Zigarettenrauches erreichen über die <strong>Nabelschnurgefäße</strong> und den Mutterkuchen (<strong>Plazenta</strong>) <strong>direkt </strong>den <strong>Fetus</strong> im Mutterleib. Das enthaltende Nikotin <strong>verschlechtert</strong> die <strong>Durchblutung</strong> in der Gebärmutter und in der Plazenta, wodurch das ungeborene <strong>Kind</strong> nur noch <strong>unzureichend mit Sauerstoff</strong> versorgt wird. Der Schadstoff verursacht einen <strong>schnelleren Herzschlag</strong> sowie <strong>Störungen in der Entwicklung des Gehirns</strong> des ungeborenen Kindes. Da Nikotin eine starke gefäßverengende Wirkung hat, beeinflusst es die Blutgefäße in der Plazenta, sodass weniger Blut und Sauerstoff den Fetus erreichen. Das kann zu <strong>Gefäßkrämpfen sowie -verschluss</strong>, zum <strong>Gewebstod</strong> bis hin zu <strong>Störungen in der Entwicklung der Glieder</strong> des Embryos führen.</p>
<p>Tabakkonsum während der Schwangerschaft und Stillzeit erhöht das Risiko, dass Kinder <strong>geistige Schäden</strong> davontragen. Je mehr geraucht wird, desto niedriger fällt der Intelligenzquotient des Kindes aus. Bei einer Zigarettenschachtel pro Tag steigt die Gefahr um 85 %, ein geistig zurückgebliebenes Kind zur Welt zu bringen.</p>
<p>Des Weiteren sind im Tabakrauch krebserregende Substanzen enthalten, welche die DNA des ungeborenen Kindesschädigen und dadurch eine <strong>spätere Leukämie</strong> oder <strong>andere Krebserkrankungen</strong> im Kindesalter hervorrufen können.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"> </span></p>
<p><strong>Calcium- und Vitamin D -Mangel</strong> bei der Mutter beeinträchtigen die Entwicklung von Knochen und Zähnen des ungeborenen Kindes, erniedrigen dessen Calciumspiegel im Blut und verstärken die Ausbildung einer <strong>Rachitis</strong>.</p>
<p>Vitamin B1-Defizite verursachen einen <strong>schweren Vitamin B1-Mangel</strong> und damit <strong>Herzversagen</strong> beim Fötus. Fehlt in der Ernährung der schwangeren Frau <strong>Jod</strong>, kann das Kind eine <strong>schwerwiegende geistige Entwicklungsstörungen</strong> davontragen. <strong>Folsäure</strong><strong>-Defizite</strong> erhöhen die Gefahr von <strong>Früh- und Totgeburten</strong>, <strong>Geburtsfehlern</strong> sowie <strong>niedrigem Geburtsgewicht</strong>.</p>
<p>Raucht die Mutter bis zu neun Zigaretten, steigt die Gefahr des Auftretens eines <strong>plötzlichen Kindstodes</strong> um das Fünffache, wobei das neugeborene Kind zwischen dem achten Lebenstag und dem Ende des ersten Lebensjahres verstirbt. Des Weiteren können <strong>Störungen der Gehirnfunktion</strong> auftreten, die die Herz- und Kreislaufregulation oder bestimmte Aufwachmechanismen beeinflussen. Häufig kommt es unter diesen Umständen zu einer <strong>verlangsamten Herzfrequenz</strong> und schließlich zum <strong>Aussetzen der Atmung</strong>. Da sich zwischen dem dritten und vierten Lebensmonat der Säuglinge die Hirnreifung vollzieht, kann verstärkter Zigarettenkonsum diese in Form von Veränderungen und Entwicklungsstörungen erheblich beeinträchtigen.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Raucherentwöhnung</span></strong>.</p>
<p>Die Nikotinsucht ist sowohl durch eine soziale bzw. psychische Komponente als auch durch eine biologische Komponente gekennzeichnet. Das Rauchverhalten wird sozial durch Gruppenakzeptanz verstärkt, während der Nikotinkonsum neurobiologisch über Ausschüttung der Botenstoffe im Belohnungssystem des Gehirns erhöht wird.</p>
<p>Dies erklärt die hohe Suchtpotenz des Rauchens und die Art der Suchtentstehung.<br />
Die Folgeschäden des Tabakkonsums sind immens. Jährlich sterben über 100.000 Menschen an den Folgen des Rauchens.</p>
<p>Für die Raucherentwöhnung steht eine Vielzahl an Methoden zur Verfügung. Wie bereits erwähnt, besitzt die Tabaksucht eine psychologische und eine biologische Komponente. Aus diesem Grund besteht die Entwöhnung aus einer medikamentösen Therapie, vor allem zur Reduktion der Entzugserscheinungen, und aus einem verhaltenstherapeutischen Ansatz, der meist auf den Lerntheorien basiert.</p>
<p>- Akupunktur (Beeinflussung der Zirkulation der Energien im Körper)</p>
<p>- Hypnose (suggestive Veränderung Bewusstseins)</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>- Raucherentwöhnungskurse (Erfahrungsaustausch, Gemeinschaftsgefühl, Motivation)</p>
<p>- Medikamentöse Therapie mit Bupropion (neurobiologische Wirkung)</p>
<p>- Nikotinersatztherapie (Nikotinkaugummis, -pflaster, -sprays, -inhalatoren)</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>- Selbstmotivation ( Literatur oder Tonbänder)</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>- Stationäre Raucherentwöhnung<span style="text-decoration:underline;"> </span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>- Verhaltenstherapie (Problemlösetraining, Bewältigungsstrategien)<span style="text-decoration:underline;"> </span></p>
<br />Veröffentlicht in Ernährung, ganzheitliche Zahnmedizin, Medizin  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/fragdenzahnarzt.wordpress.com/133/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/fragdenzahnarzt.wordpress.com/133/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/fragdenzahnarzt.wordpress.com/133/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/fragdenzahnarzt.wordpress.com/133/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/fragdenzahnarzt.wordpress.com/133/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/fragdenzahnarzt.wordpress.com/133/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/fragdenzahnarzt.wordpress.com/133/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/fragdenzahnarzt.wordpress.com/133/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/fragdenzahnarzt.wordpress.com/133/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/fragdenzahnarzt.wordpress.com/133/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/fragdenzahnarzt.wordpress.com/133/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/fragdenzahnarzt.wordpress.com/133/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/fragdenzahnarzt.wordpress.com/133/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/fragdenzahnarzt.wordpress.com/133/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fragdenzahnarzt.wordpress.com&amp;blog=6286603&amp;post=133&amp;subd=fragdenzahnarzt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Ist Fisch gesund?</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 23:26:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fragdenzahnarzt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine Frage, Fisch IST gesund. Doch Studien zeigen, dass es vor allem auf die Zubereitung ankommt. Auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung meint: Wer protektive Effekte der Omega-3-Fettsäuren nutzen will, sollte Pfanne und Paniermehl über Bord werfen. Bis zu zwei Portionen Fisch sollten pro Woche verzehrt werden. Das empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fragdenzahnarzt.wordpress.com&amp;blog=6286603&amp;post=119&amp;subd=fragdenzahnarzt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#000000;">Keine Frage, Fisch <strong>IST</strong> gesund. Doch Studien zeigen, dass es vor allem auf die Zubereitung ankommt. Auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung meint: Wer protektive Effekte der Omega-3-Fettsäuren nutzen will, sollte Pfanne und Paniermehl über Bord werfen.</span></p>
<p>Bis zu zwei Portionen Fisch sollten pro Woche verzehrt werden. Das empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) in Regel Nr. 4 ihrer <span style="color:#000000;">„10 Regeln</span>“. Dabei unterscheidet die DGE nicht wesentlich zwischen Seefischen und Süßwasserfischen aus Fluss oder Teich. Eher schon zwischen Fett- und Magerfischen.</p>
<p>Während die fettreichen Vertreter ihrer Art über zehn Prozent Fettanteil auf die Waage bringen, sind es bei den Magerfischen weniger als ein Prozent. Ideal sei, einmal pro Woche einen fetten Fisch wie Aal, Hering oder Thunfisch zu servieren und einmal einen Magerfisch wie Kabeljau, Schellfisch oder Seelachs, rät die DGE. Sie alle liefern langkettige, mehrfach ungesättigte Fettsäuren wie Docosahexaensäure (DHA) oder Eicosapentaensäure (EPA), auch bekannt unter dem Namen Omega-3-Fettsäuren.</p>
<p><strong><span style="color:#000000;"><span style="text-decoration:underline;">Omega-3-Fettsäuren nutzen dem Herzen </span></span></strong></p>
<p>Sie wirken p<span style="color:#000000;">ositiv auf das Herz und können Herzinfarkte verhindern. Sie sollen die Gesamtsterblichkeit senken, insbesondere aber die Sterblichkeit durch Veränderungen im Herz-Kreislauf-System und das Risiko eines plötzlichen Herztodes. Allerdings sind die Ergebnisse uneinheitlich. Unklar ist auch die optimale Dosierung für diese Omega-3-Fettsäuren, so dass man kaum konkrete Empfehlungen zu ihrer Einnahme geben kann.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Außerdem zeigen neue Daten der „Multiethnic Cohort Study“ (MEC), an der seit 17 Jahren 82.243 herzgesunde Männer und 103.884 Frauen aller ethnischer Abstammung teilnahmen, dass der kardiale Nutzen des Fischverzehrs offenbar deutlich von der Zubereitung des Wasserbewohners abhängt. Lixin Meng, von der University of Hawaii in Manoa,<span style="color:#000000;"> stellte </span>dieses Jahr beim Kongress der „American Heart Association“ (AHA) in Orlando Teilauswertungen der Studie vor. Männer, die pro Tag mindestens 3,3 Gramm Omega-3-Fettsäuren mit der Nahrung aufnahmen, hatten ein 23% geringeres Risiko, an einer KHK zu sterben als jene, auf deren Speiseplan durchschnittlich nur 0,8 Gramm pro Tag standen. Bei Frauen war dieser Zusammenhang weniger stark ausgeprägt.</span></p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;"><span style="color:#000000;">Wenn Fisch, dann bitte nicht als Stäbchen</span></span></strong></p>
<p><span style="color:#000000;">Feinanalysen zeigten, dass der schützende Effekt der Omega-3-Fettsäuren für das Herz wesentlich von der Art der Aufnahme abhängt. Während Frauen vor allem von Sojasoße und Tofu profitieren, gilt für beide Geschlechter: Roher, gekochter oder gebackener Fisch lässt seine Omega-3-Fettsäuren offenbar optimal zur Geltung kommen. Brät man das Tierchen dagegen, trocknet oder konserviert es mit Salz, kann das dem Herzen sogar schaden – trotz der Omega-3-Fettsäuren. Mehr als 6,2 Gramm panierter Fisch pro Tag lassen die KHK-Mortalität um 12% ansteigen.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Das trifft nicht zuletzt all jene, die Fisch gerne in Blockform zu sich nehmen. „Fischstäbchen sind nur bedingt geeignet, um Omega-3-Fettsäuren aufzunehmen“, sagt etwa Ökotrophologin Antje Gahl, Pressesprecherin der DGE. Natürlich seien Fischstäbchen besser als kein Fisch, aber das Gewichtsverhältnis von Panade zu Fisch eher ungünstig. „Das saugt sich beim Braten richtig mit Fett voll.“ Wenn schon, dann solle man die Fischstäbchen in den Backofen stecken oder am besten frischen Fisch dämpfen oder dünsten.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Ihre Sabine Bormann</span></p>
<p><span style="color:#000000;">(Artikel gekürzt aus Doc Check News, 13.01.`10 von Dr. med. Michael Lukas)</span></p>
<br />Veröffentlicht in Ernährung  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/fragdenzahnarzt.wordpress.com/119/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/fragdenzahnarzt.wordpress.com/119/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/fragdenzahnarzt.wordpress.com/119/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/fragdenzahnarzt.wordpress.com/119/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/fragdenzahnarzt.wordpress.com/119/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/fragdenzahnarzt.wordpress.com/119/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/fragdenzahnarzt.wordpress.com/119/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/fragdenzahnarzt.wordpress.com/119/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/fragdenzahnarzt.wordpress.com/119/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/fragdenzahnarzt.wordpress.com/119/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/fragdenzahnarzt.wordpress.com/119/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/fragdenzahnarzt.wordpress.com/119/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/fragdenzahnarzt.wordpress.com/119/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/fragdenzahnarzt.wordpress.com/119/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fragdenzahnarzt.wordpress.com&amp;blog=6286603&amp;post=119&amp;subd=fragdenzahnarzt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Warum bei Migräne jeder Lichtschimmer schmerzt</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 22:52:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fragdenzahnarzt</dc:creator>
				<category><![CDATA[ganzheitliche Zahnmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>

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		<description><![CDATA[US-Forscher haben eine Erklärung dafür gefunden, warum Licht die Kopfschmerzen bei vielen Migränepatienten verschlimmert. Ihre Ergebnisse stellen die Forscher im Fachblatt &#8222;Nature Neuroscience&#8220; vor. Bei Untersuchungen an Ratten fanden sie eine bisher unbekannte Verbindung zwischen bestimmten lichtempfindlichen Zellen im Auge und Zellen im Gehirn, die für die Wahrnehmung und Weiterleitung von Schmerzen verantwortlich sind. Rami [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fragdenzahnarzt.wordpress.com&amp;blog=6286603&amp;post=114&amp;subd=fragdenzahnarzt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>US-Forscher haben eine Erklärung dafür gefunden, warum Licht die Kopfschmerzen bei vielen Migränepatienten verschlimmert. Ihre Ergebnisse stellen die Forscher im Fachblatt &#8222;Nature Neuroscience&#8220; vor.</p>
<p>Bei Untersuchungen an Ratten fanden sie eine bisher unbekannte Verbindung zwischen bestimmten lichtempfindlichen Zellen im Auge und Zellen im Gehirn, die für die Wahrnehmung und Weiterleitung von Schmerzen verantwortlich sind.</p>
<p>Rami Burstein von der Harvard Medical School in Boston im US-Staat Massachusetts und seine Mitarbeiter hatten festgestellt, dass selbst manche blinden Migränepatienten Licht meiden. Sie konnten zwar nicht sehen, nahmen aber unbewusst noch bestimmte Lichtreize wahr. So reagierten ihre Pupillen zum Beispiel auf Lichtveränderungen und auch ihr Schlaf-Wachrhythmus, der über die wechselnden Lichtverhältnisse bei Tag und Nacht gesteuert wird, war noch intakt. Bei Blinden, denen das gesamte Auge fehlte oder der optische Nerv, der das Auge mit dem Gehirn verbindet, verschlimmerte Licht die Migräne nicht.</p>
<p>Die Wissenschaftler untersuchten daraufhin an Ratten die Nervenverbindungen zwischen Auge und Gehirn genauer. In der Netzhaut des Auges fanden sie Zellen, die Licht mit Hilfe eines bestimmten Proteins wahrnehmen können. Diese Zellen stehen über lange Nervenfasern mit bestimmten Nervenzellen im sogenannten Thalamus des Gehirns in Verbindung und zwar genau mit den Nervenzellen, die bei Migräneattacken Schmerzsignale empfangen und weiterleiten. Die Forscher vermuten, dass die Lichtreize die Aktivität der Nervenzellen verstärken, wodurch schließlich die Kopfschmerzen der Patienten verschlimmert werden.</p>
<p>Ihre Sabine Bormann</p>
<p>(Artikel aus ZEIT online)</p>
<br />Veröffentlicht in ganzheitliche Zahnmedizin, Medizin  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/fragdenzahnarzt.wordpress.com/114/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/fragdenzahnarzt.wordpress.com/114/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/fragdenzahnarzt.wordpress.com/114/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/fragdenzahnarzt.wordpress.com/114/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/fragdenzahnarzt.wordpress.com/114/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/fragdenzahnarzt.wordpress.com/114/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/fragdenzahnarzt.wordpress.com/114/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/fragdenzahnarzt.wordpress.com/114/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/fragdenzahnarzt.wordpress.com/114/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/fragdenzahnarzt.wordpress.com/114/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/fragdenzahnarzt.wordpress.com/114/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/fragdenzahnarzt.wordpress.com/114/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/fragdenzahnarzt.wordpress.com/114/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/fragdenzahnarzt.wordpress.com/114/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fragdenzahnarzt.wordpress.com&amp;blog=6286603&amp;post=114&amp;subd=fragdenzahnarzt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Vom Holzstöckchen zur Zahnbürste</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 22:23:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fragdenzahnarzt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tradition der Menschen, ihre Zähne zu reinigen, hat eine sehr lange Tradition. Schon sehr früh in der menschlichen Geschichte wurden primitive Gegenstände gefertigt, um die Zähne von Nahrungsresten zu befreien. 4. Jahrhundert In Indien wird erstmals ein Utensil zur Zahnreinigung schriftlich erwähnt: faserig gekaute Zweige, die zusammen mit einer Mixtur aus Honig, Öl und [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fragdenzahnarzt.wordpress.com&amp;blog=6286603&amp;post=105&amp;subd=fragdenzahnarzt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tradition der Menschen, ihre Zähne zu reinigen, hat eine sehr lange Tradition. Schon sehr früh in der menschlichen Geschichte wurden primitive Gegenstände gefertigt, um die Zähne von Nahrungsresten zu befreien.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>4. Jahrhundert</strong> </span></p>
<p>In <strong>Indien</strong> wird erstmals ein Utensil zur Zahnreinigung schriftlich erwähnt: faserig gekaute Zweige, die zusammen mit einer Mixtur aus Honig, Öl und Gewürzen verwendet wurden.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">6. Jahrhundert </span></strong></p>
<p>Der Prophet <strong>Mohammed (570-632)</strong> etabliert sich zu einem der ersten überzeugten Zähneputzer. Er schnitzte sich kleine Holzstäbchen aus Wurzeln, um damit Speisereste aus den Zähnen zu entfernen. Ein solcher „miswâk“ oder „siwâk“ wird auch heute noch im arabischen Raum verwendet.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">15. Jahrhundert</span></strong></p>
<p>Die erste, nach unserem heutigen Verständnis aussehende, Zahnbürste stammt wahrscheinlich aus <strong>China (1498)</strong>. Zunächst war sie pinselförmig, rund ein Jahrhundert später wurde der erste plattenförmige Borstenträger, wie er heute noch üblich ist, in einer chinesischen Enzyklopädie dokumentiert.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">18. Jahrhundert</span></strong></p>
<p>In <strong>Deutschland</strong> wird die Zahnbürste <strong>1749</strong> das erste Mal im „Universallexikon aller Wissenschaften und Künste“ genannt. Als besonderer Luxusartikel war sie zur Zeit der großen Könige nur reichen Adels- oder Hansefamilien vorbehalten.</p>
<p><strong>Ende des 18. Jahrhunderts</strong> beginnt ihre eigentliche „Laufbahn“ in Deutschland: Ein <strong>Münchener Bürstenmacher</strong> stellt einen Antrag zur Ausübung der „Zahnbürstlmachung“ aus Knochen sowie eingezogenem Ziegen- und Pferdehaar.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">20. Jahrhundert</span></strong></p>
<p>In <strong>England</strong> wurde ab <strong>1906</strong> Zähneputzen als Unterrichtsfach eingeführt. 1909 entstanden dort dann auch Zahnbürstenclubs, denen es durch Großeinkauf möglich war, Zahnbürsten für 20 Pfennig an Clubmitglieder zu verkaufen.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Ab 1950</span></strong></p>
<p>Die ersten Zahnbürsten mit weichen Nylon-Borsten werden entwickelt, die unseren heutigen Ansprüchen genügen. Durch stete Verbreitung der Zahnbürste und Bewusstwerden der eigenen Hygiene setzt eine rasante Entwicklung im Zahnbürstendesign ein. Heute findet man die unterschiedlichsten Zahnbürsten im Handel: von kleineren und abgewinkelten Bürstenköpfen, verfeinerte Borsten, weiche, mittelharte oder harte Borsten, Kinderzahnbürsten, über Criss-Cross-Borsten, nachgebendem Bürstenstil bis hin zu verblassenden Indikatorbürsten zum rechtzeitigen Wechsel der Zahnbürste findet sich eine breite Palette für unterschiedlichste Bedürfnisse und Ansprüche. Aber auch für spezielle Indikationen gibt es mittlerweile eigens konzipierte Zahnbürsten: zum Reinigen von Prothesen (Einbüschelbürsten), Brackets (Kieferorthopädische Apparatur) oder auch der Zunge (Zungenschaber).</p>
<p>Heute benutzen etwa 80 Prozent der Deutschen zur täglichen Mundpflege eine Handzahnbürste. Doch bei aller Produktvielfalt wird bei der systematischen Anwendung der Zahnbürste noch immer vieles falsch gemacht, und auch das Bewusstsein zum regelmäßigen Wechsel der Bürste ist noch weit unterentwickelt.</p>
<p>Hier einige Tips:</p>
<p>- 2x täglich Zähneputzen (früh und abends nach dem Essen)</p>
<p>- Nach dem Genuss saurer Speisen und Getränke erst nach 30 min  Zähne putzen</p>
<p>- Zahnbürste nach dem Putzen gründlich ausspülen und offen aufbewahren</p>
<p>- Zahnbürste alle 6-8 Wochen durch eine neue Zahnbürste ersetzen</p>
<p>- Für die Borstenstärke (weich, mittelhart oder hart) den Zahnarzt um Rat fragen</p>
<p>- Kinder benötigen einen kleineren Bürstenkopf mit dickem ergonomischen Griff</p>
<p>Denken Sie bitte daran, das schönste und vielversprechendste Design hilft Ihren Zähnen nicht, wenn Sie keine optimale, auf Sie abgestimmte, Putztechnik haben. Fragen Sie bei Problemen oder Unsicherheit am Besten Ihren Zahnarzt!</p>
<p>Ihre Sabine Bormann</p>
<p>(Artikel gekürzt aus „Die Zahnarztwoche“, Woche 2)</p>
<br />Veröffentlicht in Uncategorized  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/fragdenzahnarzt.wordpress.com/105/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/fragdenzahnarzt.wordpress.com/105/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/fragdenzahnarzt.wordpress.com/105/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/fragdenzahnarzt.wordpress.com/105/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/fragdenzahnarzt.wordpress.com/105/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/fragdenzahnarzt.wordpress.com/105/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/fragdenzahnarzt.wordpress.com/105/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/fragdenzahnarzt.wordpress.com/105/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/fragdenzahnarzt.wordpress.com/105/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/fragdenzahnarzt.wordpress.com/105/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/fragdenzahnarzt.wordpress.com/105/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/fragdenzahnarzt.wordpress.com/105/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/fragdenzahnarzt.wordpress.com/105/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/fragdenzahnarzt.wordpress.com/105/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fragdenzahnarzt.wordpress.com&amp;blog=6286603&amp;post=105&amp;subd=fragdenzahnarzt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Zartbitterschokolade verhindert Karies</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 20:42:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fragdenzahnarzt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Zahngesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Schokolade, der ultimative Wohlfühl-Snack für &#8222;Schokoholics&#8220;,  ist erneut wissenschaftlich untersucht worden. Forscher haben entdeckt, dass dunkle Schokolade eine bitter schmeckende Substanz  mit dem Namen &#8222;Tannin&#8220; enthält. Kariesverursachende Bakterien benötigen Zucker, um mithilfe ihres Stoffwechsels Säuren zu produzieren, welche wiederum die Mineralien aus dem Schmelz herauslösen und somit letztlich zu einem &#8222;Loch&#8220; im Zahn führen. Tannin [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fragdenzahnarzt.wordpress.com&amp;blog=6286603&amp;post=98&amp;subd=fragdenzahnarzt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schokolade, der ultimative Wohlfühl-Snack für &#8222;Schokoholics&#8220;,  ist erneut wissenschaftlich untersucht worden. Forscher haben entdeckt, dass dunkle Schokolade eine bitter schmeckende Substanz  mit dem Namen &#8222;<strong>Tannin</strong>&#8220; enthält.</p>
<p>Kariesverursachende Bakterien benötigen Zucker, um mithilfe ihres Stoffwechsels Säuren zu produzieren, welche wiederum die Mineralien aus dem Schmelz herauslösen und somit letztlich zu einem &#8222;Loch&#8220; im Zahn führen. Tannin als Bitterstoff kann diesen Prozess verhindern.</p>
<p>Tannin wird in vielen Nahrungsmitteln gefunden, zb in:</p>
<p>- Früchten (Erdbeeren, Preiselbeeren, Heidelbeeren, Äpfeln, Grapefruits)</p>
<p>- roten Bohnen</p>
<p>- rotem Wein</p>
<p>- über versch. Holzarten geräuchertem oder gepökeltem Fleisch oder Fisch</p>
<p>- in Gewürzen (Zimt, Kreuzkümmel)</p>
<p>- in schwarzem Tee oder</p>
<p>- in Rosinen (Rosinen enthalten zwar viel Zucker, aber nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen sind kariesauslösende Bakterien nicht in der Lage, nach Verzehr von Rosinen an den Zähnen zu haften)</p>
<p>Trotz allem kann ungesunde wie auch gesunde Nahrung zu Karies führen. Wichtig ist, die Anzahl der Snacks über den Tag zu verteilen  als  dauernd zu naschen. Ein Snack, der keine Karies auszulösen vermag, ersetzt noch lange keine gesunde, ausbalancierte Nahrung.</p>
<p>Für eine optimale Zahngesundheit gelten demnach nach wie vor die goldenen Regeln:</p>
<p>- immer: Warten Sie ca 20 min nach dem Verzehr säurehaltigen Essens, damit die  entmineralisierten Zähne wieder hart werden können.</p>
<p>- 2x täglich: Benutzen Sie  fluoridierte Zahnpasta ohne Putzkörper (sog. nicht-abrasive Zahnpasta).</p>
<p>- 1x täglich: Benutzen Sie Zahneide.</p>
<p>- regelmäßig: Lassen Sie Ihre Zähne von Ihrem Zahnarzt durchsehen.</p>
<p>Dann  haben Sie an Ihren Zähnen bis ins hohe Alter viel Freude und können lange kraftvoll zubeißen!</p>
<p>Ihre Sabine Bormann</p>
<p>(gekürzter Artikel aus &#8222;0ffice news&#8220;)</p>
<br />Veröffentlicht in Ernährung, Zahngesundheit  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/fragdenzahnarzt.wordpress.com/98/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/fragdenzahnarzt.wordpress.com/98/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/fragdenzahnarzt.wordpress.com/98/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/fragdenzahnarzt.wordpress.com/98/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/fragdenzahnarzt.wordpress.com/98/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/fragdenzahnarzt.wordpress.com/98/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/fragdenzahnarzt.wordpress.com/98/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/fragdenzahnarzt.wordpress.com/98/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/fragdenzahnarzt.wordpress.com/98/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/fragdenzahnarzt.wordpress.com/98/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/fragdenzahnarzt.wordpress.com/98/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/fragdenzahnarzt.wordpress.com/98/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/fragdenzahnarzt.wordpress.com/98/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/fragdenzahnarzt.wordpress.com/98/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fragdenzahnarzt.wordpress.com&amp;blog=6286603&amp;post=98&amp;subd=fragdenzahnarzt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Nachteule oder Lerche?  Warum Schlaf so wichtig ist.</title>
		<link>http://fragdenzahnarzt.wordpress.com/2009/04/17/nachteule-oder-lerche-warum-schlaf-so-wichtig-ist/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 09:16:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fragdenzahnarzt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich wenig Schlaf gönnt, ist unkonzentriert und macht Fehler. Warum auch das Immunsystem nur bei ausreichender Nachtruhe effektiv arbeitet, beginnt die Wissenschaft erst allmählich zu verstehen. Forscher bringen Licht ins Dunkel der Steuerung von Abwehr und Schlaf. Tatsächlich ist ein langer Schlaf bei Infekten manchmal fast genauso wirksam wie ein starkes Antibiotikum. Wenigschläfer leiden [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fragdenzahnarzt.wordpress.com&amp;blog=6286603&amp;post=88&amp;subd=fragdenzahnarzt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich wenig Schlaf gönnt, ist unkonzentriert und macht Fehler. Warum auch das Immunsystem nur bei ausreichender Nachtruhe effektiv arbeitet, beginnt die Wissenschaft erst allmählich zu verstehen. Forscher bringen Licht ins Dunkel der Steuerung von Abwehr und Schlaf.</p>
<p>Tatsächlich ist ein langer Schlaf bei Infekten manchmal fast genauso wirksam wie ein starkes Antibiotikum. Wenigschläfer leiden viel häufiger an Appetitlosigkeit, haben ein rund doppelt so hohes Risiko, an Diabetes zu erkranken oder sterben öfter an einer Herzattacke. Der Anteil an der Bevölkerung, die regelmäßig weniger als sechs Stunden schläft, war aber noch nie so hoch wie heute.</p>
<p>Wenigschläfer sind Schnupfenfänger:</p>
<p>Wer nur ein Viertel seiner Zeit oder gar weniger im Bett verbringt, spielt leichtfertig mit seiner Gesundheit, sagen uns die Schlagzeilen aus der medizinischen Forschung. Wissenschaftler aus der Arbeitsgruppe von Jan Born an der Universität Lübeck zeigten schon vor einigen Jahren, dass Schlafmangel nach einer Hepatitis-Impfung den Antikörpertiter verringert. Ein guter Schlaf versorgt den Körper mit Hormonen wie Prolaktin, Dopamin oder dem Wachstumshormon &#8211; alle drei stimulieren das Immunsystem. Schlaf und Immunsystem sind eng miteinander verwoben. Das zeigt auch ein Experiment an der Carnegie Mellon University im amerikanischen Pittsburgh. Sheldon Cohen und seine Kollegen suchten sich 150 Viel- und Wenigschläfer und tröpfelten Ihnen eine Lösung mit Rhinoviren in die Nase. Wenigschläfer erkrankten umso häufiger, je kürzer ihr Nachtschlaf war. Insgesamt entwickelte sich bei ihnen ein Schnupfen rund 3 bis 6 mal öfter als bei den Vielschläfern mit acht oder mehr Stunden.</p>
<p>Während die Auswirkungen von Schlafmangel auf die Konzentrationsfähigkeit bereits gut untersucht sind ist über die Querverbindungen zum Immunsystem noch recht wenig bekannt. Mehr als 20 Zytokine wirken im Immunsystem und beeinflussen gleichzeitig den Schlaf. Aber nur zwei davon sind etwas genauer untersucht. Neuronen im Hypothalamus, Hippocampus und Hirnstamm reagieren auf Interleukin-1 und Tumornekrosefaktor-alpha und verlängern in Affen, Katzen und Kaninchen den Nicht-REM-Schlaf (NREM). Beim Kontakt mit bakteriellen Antigenen aus der Zellwand schüttet das Immunsystem die beiden Antigene in größeren Mengen aus. Sowohl Versuchstiere als auch menschliche Probanden werden schläfrig und verkürzen den REM-Schlaf, während sich die anderen Schlafphasen verlängern. Schlaf sorgt für T-Zell-Gleichgewicht Mit der Unterstützung von Geldern aus dem Sonderforschungsbereich 654 der Deutschen Forschungsgemeinschaft untersuchen Gruppen an den Universitäten von Lübeck und Kiel die Wechselbeziehungen zwischen Schlaf, Kreislauf und Immunsystem. Thomas Bollinger aus Lübeck hat vor kurzem neue Ergebnisse seiner Arbeit veröffentlicht. Er fand heraus: Schlafentzug stört das Gleichgewicht zwischen der Produktion von T-Helferzellen und ihrer Kontrollinstanz, den regulatorischen T-Zellen. Die Anzahl dieser Zellen, die eine überschießende Immunantwort eindämmen, schwankt in einem zircadianen Rhythmus und ist in der Nacht am höchsten. Überaktive T-Helferzellen lassen sich dagegen um sieben Uhr morgens kaum hemmen. Wer wenig schläft, bringt diesen Rhythmus durcheinander. Denn bei gutem Schlaf schüttet der Körper nachtsüber IL-2 aus, die Zytokin, ohne das eine effektive Immunantwort nicht funktioniert und das zur Vermehrung der Helferzellen beiträgt. Dagegen ist die Produktion von regulatorischen T-Zellen weitgehend schlafunabhängig.</p>
<p>Das heißt, eine adaptive Immunantwort funktioniert ohne Schlaf wesentlich schlechter.</p>
<p>Die enge Verbindung zwischen Schlaf und einer effektiven Abwehr gegen Mikroben scheint eine treibende Kraft bei der Evolution zu sein. Im Vergleich der Schlafdauer von 26 Säugetierarten hatten die Langschläfer am meisten Immunzellen in ihrem Blut. Brian Preston vom Max-Planck-Institut für Evolutionäre Anthropologie in Leipzig zeigte außerdem, dass sich Säugetiere mit längerer Nachtruhe auf Kosten der Zeit für die Nahrungsbeschaffung den Vorteil von wesentlich weniger Infektionen einhandeln.</p>
<p>Energiefresser Körpertemperatur:</p>
<p>Mark Opp von der Universität Michigan in Ann Arbor forscht seit langem an den Wechselbeziehungen zwischen Schlaf und dem Immunsystem. In einem aktuellen Beitrag in der März-Ausgabe von Nature Reviews Neuroscience weist er auch auf den Zusammenhang zwischen der Regulation der Körpertemperatur und Schlaf hin. Bei einem langen ununterbrochenem NREM-Schlaf ist der Unterschied zwischen der Körpertemperatur nachts und tagsüber am größten. Nur in dieser Schlafphase kann der Körper seine Temperatur durch Zittern wieder nach oben bringen und, wenn nötig, auch bis zum Fieber steigern. Fieber wiederum hemmt die Mikrobenvermehrung und kurbelt das Immunsystem an. Für 1 Grad Temperaturerhöhung muss er allerdings seinen Kreislauf um 13 Prozent steigern, um ausreichend Energie zu erzeugen. Bei einer Krankheit nimmt die Dauer des REM-Schlafs ab und die Länge der NREM-Phasen zu.</p>
<p>Menschen, die gleichzeitig Nachteulen und Lerchen sein wollen, riskieren nicht nur eine höhere Fehlerquote bei der Arbeit, sondern schwächen auch ihre Infektabwehr.</p>
<p>Wer also sein Immunsystem mit Impfungen, Reisen in tropische Länder oder in Büros mit Schnupfennasen provoziert, sollte zumindest mit ausreichend Schlaf seine Energiervorräte regelmäßig auftanken.</p>
<p>Artikel stammt von Dr. Erich Lederer  Medizinjournalist/in (Innere Medizin &#8211; Schwerpkt Immunologie )  82008 Unterhaching  Deutschland</p>
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		<title>Parodontitis als Vorbote vom Herzinfarkt</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 07:04:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fragdenzahnarzt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Wissenschaftler der Universitäten Kiel, Dresden, Amsterdam und Bonn haben jetzt einen genetischen Zusammenhang zwischen Parodontitis und Herzinfarkt nachgewiesen. Die aggressive Parodontitis habe sich damit als Vorbote der Krankheit mit späterer möglicher Todesfolge erwiesen, berichtet Dr. Arne Schaefer vom Institut für Klinische Molekularbiologie der Universität Kiel. Die Forscher fanden dieselben Genveränderungen auf Chromosom 9. Die mit [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fragdenzahnarzt.wordpress.com&amp;blog=6286603&amp;post=85&amp;subd=fragdenzahnarzt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family:Arial;"><strong>Wissenschaftler der Universitäten Kiel, Dresden, Amsterdam und Bonn haben jetzt einen genetischen Zusammenhang zwischen Parodontitis und Herzinfarkt nachgewiesen.</strong></p>
<p>Die aggressive Parodontitis habe sich damit als Vorbote der Krankheit mit späterer möglicher Todesfolge erwiesen, berichtet Dr. Arne Schaefer vom Institut für Klinische Molekularbiologie der Universität Kiel.</p>
<p>Die Forscher fanden dieselben Genveränderungen auf Chromosom 9. Die mit agressiver Parodontitis assoziierte genetische Variante sei identisch mit der von Patienten, die unter einer Erkrankung der Herzkranzgefäße leiden und einen Herzinfarkt hatten. jr/pm</p>
<p>Die zm werden in Kürze ausführlich über die Forschungsergebnisse berichten.</p>
<p>Mehr Infos gibt es unter <a href="http://www.plosgenetics.org/article/info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pgen.1000378">http://www.plosgenetics.org/article/info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pgen.1000378</a></p>
<p><span style="font-family:Arial;">Weitere aktuelle Meldungen und zusätzliche Informationen finden Sie unter </span><a href="http://www.zm-online.de/"><strong><span style="font-family:Arial;">www.zm-online.de</span></strong></a><span style="font-family:Arial;">, dem Internet-Angebot der Zahnärztlichen Mitteilungen.</span></span></p>
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